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Einwanderungsland USA

Was bringt junge und alte Menschen dazu in die Vereinigten Staaten auszuwandern? Warum ist Amerika immer noch das beliebteste Einwanderungsland. Die USA nimmt weltweit die meisten Einwanderer auf. Die USA muss immer noch die höchste Zahl an Einwanderern verkraften. Die ersten europäischen Einwanderer in die USA waren Engländer und Niederländer. Doch auch aus vielen anderen Ländern immigrieren die Menschen in die Vereinigten Staaten.

Oft sind es die besseren wirtschaftlichen Aussichten, die ein Leben in den USA verspricht. Aber auch weil sie religiöser oder politischer Verfolgung in ihren Heimatländern ausgeliefert sind, immigrieren Menschen in die USA. Zwischen 1820 und 1979 zählte Amerika über 49 Millionen Einwanderer, die in die Vereinigten Staaten gekommen waren.

Zunächst wurde die Einwanderung mit einer Immigrationsquote geregelt. Diese orientierte sich an der Zahl der Einwanderer, die bereits in den Vereinigten Staaten lebten, die aus dem gleichen Land kamen wie der Einwanderungswillige, der gerade einen Antrag stellte. Später gab es die so genannte Hemisphärenquote, die sich daran orientierte, wer zuerst einen Antrag auf Immigration stellte. Inzwischen gilt eine weltweite Immigrationsquote.

Die USA versuchen mehr Facharbeiter in die Vereinigten Staaten zu holen und mehr Einwanderer aus jenen Ländern, aus denen bis jetzt nur wenige Menschen in die USA immigriert sind. Verwandte von Menschen, die in den Vereinigten Staaten leben, die über eine gute Berufsausbildung verfügen, werden bei ihren Einwanderungsbemühungen stärker unterstützt. Als sich 1990 fast 900.000 Menschen, die bis dahin illegal in den USA gelebt hatten, legalisieren ließen, traten auch schärfere Einwanderungsgesetze in Kraft. Die illegale Einwanderung wird auch von legalen Einwanderern als Problem betrachtet.

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